Wenn der Wagen aus welchen Gründen auch immer, abgeschleppt werden muss, freut sich der Autobesitzer, wenn er für die Abschleppkosten Tipps findet, die ihm helfen, weniger Geld zu bezahlen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum jemand Abschleppkosten-Tipps benötigt. Der erste Gedanke, der einem bei einem Abschleppdienst kommt, ist die Vermutung, dass es sich um einen Falschparker handelt. In großen Städten kann es jedem einmal geschehen, dass er das Auto an eine Stelle gesetzt hat, an der kein Parken erlaubt ist. Nach einer langen, verzweifelten Suche nach einer Parklücke ist jeder Platz, der für das Auto groß genug ist, so verführerisch, dass man schon einmal das Parkverbot übersehen kann. Je nachdem, wie streng dieses Verbot ist, wird die Polizei das widerrechtlich abgestellte Fahrzeug abschleppen lassen. Dies ist mit hohen Kosten verbunden, denn der Fahrzeughalter muss nicht nur den Abschleppdienst, sondern auch eine Geldstrafe zahlen.

Ein ganz wichtiger Hinweis: Das Oberlandesgericht hat entschieden, dass in einem solchen Fall die Abschleppkosten nur von der Polizei verlangt werden dürfen. Als Autofahrer, der seinen Wagen vom Autohof abholen möchte, ist man nicht verpflichtet, den Wagen mit Geld auszulösen. Der Abschleppunternehmer erhält sein Geld von der Polizei und die kann die Kosten an den Autobesitzer weiterleiten. So kann man sichergehen, dass man auch wirklich die korrekten Kosten zahlt und nicht doppelt kassiert wird.

Die wichtigeren Abschleppkosten-Tipps benötigt man jedoch, wenn das Auto auf der Straße liegen bleibt. Mit einem Motorschaden oder bei einem Unfall ist es nicht mehr möglich selbst zur Werkstatt zu fahren, um den Wagen reparieren zu lassen. Ein Abschleppdienst ist nun die einzige Möglichkeit weiterzukommen. Die Kosten für diesen Notdienst können aber stark variieren. Wenn man den Abschleppunternehmer mitten in der Nacht benötigt, wird er einen Zuschlag berechnen. Auch wenn man sehr weit von der nächsten Werkstatt entfernt ist, kann es teuer werden. Am besten man versucht sich und seinen Wagen noch so weit zu bewegen, dass man sich nicht mehr in einer akuten Notsituation befindet (bei dringenden Terminen sehr schwierig), um eine bessere Verhandlungsposition zu haben. Als Mitglied in einem der zahlreichen Automobilklubs erhält man die Nothilfe gratis. Diese ist mit dem Mitgliedsbeitrag schon bezahlt.